Am vergangenen Samstag startete mit Sóley die erste von drei Formationen der TSG move & dance Ibbenbüren in Recklinghausen in ihre zweite Saison.

Nachdem die Tänzerinnen um Johanna Glandorf im Sommer den Aufstieg in die Verbandsliga denkbar knapp verpassten, erhielten sie im November die Nachricht, dass sie als Nachrücker aufgrund einer Verschiebung in den Ligen nun doch in 2019 in der höheren Liga starten.

Sóley, personell in diesem Jahr etwas geschwächt durch Auslandsaufenthalte und Ausbildungsbeginn einiger Tänzerinnen, hatte sich bis dahin auf das Niveau der Landesliga vorbereitet.

Aber das hielt sie nicht davon ab, sich mit viel Engagement und Fleiß auf ein höheres Niveau einzulassen.

Der letzte Samstag hat gezeigt, dass das Niveau der Verbandsliga im vergleich zu den letzten Jahren deutlich angestiegen ist. In der Vorrunde gingen die Tänzerinnen unbeeindruckt von der starken Konkurrenz auf die Fläche. Der erste Durchgang war sehr kraftvoll getanzt, mit einer guten Präsentation aber leider nicht fehlerfrei. So hat es für die Tänzerinnen für die Finalrunde nicht gereicht und sie kämpften im kleinen Finale um die Plätze 9-6.

Der Versuch die Enttäuschung zu verstecken gelang nur mäßig, was die Wertungsrichter dazu bewog Ihnen den 9. Platz zu zusprechen. Bereits bei der Siegerehrung waren sich Trainerin und Tänzerinnen sicher, dass sie die nächsten drei Wochen bis zum Heimturnier in Ibbenbüren nutzen werden, um die Choreographie zu überarbeiten um dem Niveau der Verbandsliga stand zu halten und damit ihr Saisonziel, den Klassenerhalt, zu schaffen.

Die TSG move & dance Ibbenbüren darf in diesem Jahr wieder Ausrichter eines Turnierwochenendes sein. Dort kann neben der Formationen Sóley am Sonntag den 17.03.2019 ab 15:30 auch die Jugendformation Sapia um 13:30 und die Regionalligaformation Dance Relation am Samstag den 16.03.2019 ab 16:00 zu sehen.